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Barrierefreiheit - Eine Generationenaufgabe

Ergebnisdokumentation BMAS EINKAUFEN 2030 Teil 1

Dieser Bereich unserer Internetseite ist entstanden im Rahmen unserer Ergebnisdokumentation des BMAS Projektes EINKAUFEN2030 barrierefrei und inklusiv. Er ist aber auch als neutrale und unabhängige Darstellung der aktuellen Situation zur Umsetzung der Barrierefreiheit in Deutschland zu verstehen. Idealerweise führt er dazu, Verantwortliche in Wirtschaft, Politik und Interessensvertretungen den dringenden Handlungsbedarf erkennen zu lassen. Wr werden diesen Bereich, beginnend mit dem Einzelhandel, in Zukunft weiter ausbauen und Schritt für Schritt die einzelnen Branchen beleuchten. Auf dieser Einstiegsseite werden wir zunächst allgemeine Informationen zusammenfassen.

 

Ein Blick zurück sei uns gestattet

Jahrhundertelang wurden Menschen mit Behinderung ausgegrenzt oder gar als Attraktion vorgeführt. Fehlende Rechte verhinderten die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft. Im Mittelalter entstanden zwar erste Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, eine Behinderung selbst galt aber meist als "Strafe Gottes", sittliche Verfehlung oder "Teufelsbesessenheit". Viele Menschen mit Behinderung wurden verstoßen oder auf Jahrmärkten vorgeführt. In der Neuzeit (1500 - 1900) wurden Menschen mit Behinderung in Krüppelheimem und Idiotenanstalten "versorgt". Anfang des 20. Jahrhunderts entsteht die Krüppelpädagogik, die sich mit den Ursachen von Krankheit und Behinderung von Kindern und Jugendlichen befasst. Im übrigen gibt es nun auch medizinische Versorgung für Menschen mit Behinderung. Der "Selbsthilfebund für Körperbehinderte" ensteht 1917 und kämpft u.a. dafür, den "Krüppel-Begriff" durch die Bezeichnung "Körperbehinderung" zu ersetzen.

Ausschreiben 1914 - Gesucht wird der Idiot Heinrich Kilian

Im Nationalsozialismus wurden Menschen mit Behinderung zu Versuchsobjekten. Vorausgegangen war in den 30er-Jahren die Einführung des Begriffs "Erbkrankheit" im Erbgesundheitsgesetz. Im Rahmen eines Euthanasieprogramms sterben nach Schätzungen 200.000 Menschen mit Behinderung, 400.000 Menschen werden sterilisiert. Im Nachkriegsdeutschland werden Zwangssterilisationen für Menschen mit Behinderung abgeschafft (aber erst 2007 als grundgesetzwidrig anerkannt). 1948 entsteht die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" (1948), die Menschen mit Behinderung allerdings nicht berücksichtigt. Erst 1990 finden zunächst Kinder mit Behinderung Berücksichtigung in der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen.  In der DDR sollten alle arbeiten. So wurden auch Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt integriert. Kinder, die erst auf Sonderschulen lernten, konnten im Arbeiter- und Bauernstaat entweder auf Regelschulen wechseln oder kommen in Pflegeheime, damit die Eltern arbeiten können. In der BRD hingegen entstehen WfbM`s, Sonderschulen und Berufsförderungswerke. Vor dem Hintergrund des Contergan-Skandals wird 1964 die Aktion Sorgenkind gegründet. Sie will über die Lebensbedingungen von Kindern mit Behinderung in der Öffentlichkeit informieren und zu ihrer Verbesserung beitragen. 1974 entsteht  die "Krüppelbewegung". Die provokante Namensgebung war ein Hinweis  auf die Stigmatisierung von Menschen mit Behinderung als Mitleidsobjekt. Letztlich erreichte die Bewegung die Verankerung des Benachteiligungsverbotes im Grundgesetz. In der Folge gab es weitere Gesetzesänderungen (z.B. im Bau- oder Rentenrecht). Menschen mit Lernschwierigkeiten (bzw. "mit geistiger Behinderung") schließen sich im Netzwerk "Mensch zuerst" zusammen und kämpfen für ein selbstbestimmtes Leben. Allmählich setzte sich eine neue Perspektive durch: "Es ist vor allem die Gesellschaft, die Menschen behindert". Die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sollte in Deutschland ab 2002 das Bundesgleichstellungsgesetz gesetzlich gewährleisten, auf internationaler Ebene seit 2008 die UN-Behindertenrechtskonvention.

Mit der Konvention wird Inklusion zum Menschenrecht. Inklusion bedeutet, dass kein Mensch ausgeschlossen, ausgegrenzt oder an den Rand gedrängt werden darf. Die Inklusion ist unmittelbar verknüpft mit den Ansprüchen auf Freiheit, Gleichheit und Solidarität. Damit ist Inklusion sowohl ein eigenständiges Recht, als auch ein wichtiges Prinzip, ohne dessen Anwendung die Durchsetzung der Menschenrechte unvollständig bleibt. Um das Ziel von Inklusion zu erreichen, dass alle Menschen frei und gleich und auf der Grundlage der eigenen Selbstbestimmung ihr Leben miteinander gestalten können, müssen daher alle Barrieren, die diesem Ziel (noch) im Wege stehen, Schritt für Schritt abgebaut werden. Das gilt für bauliche Barrieren genauso wie für Barrieren in den Köpfen. Inklusion als Menschenrecht ist nicht nur ein Thema für Menschen mit Behinderung. Es ist für alle Menschen wichtig und nicht nur für diejenigen, die ausgeschlossen werden. Menschenrechte bauen darauf auf, dass jeder Mensch den anderen als gleichwertig respektiert und sich deshalb solidarisch für die Rechte des anderen einsetzt.

 

Warum dieser Rückblick?

Zum Einen wollen wir damit nocheinmal aufzeigen, dass Menschen mit Behinderung in der Vergangenheit nie um eine Besserstellung oder Bevorzugung gekämpft haben, sondern "lediglich" um das Ankommen in der Mitte der Gesellschaft. Auf diesem Weg haben Menschen mit Behinderung unsägliche Diskriminierung erfahren. Bis zur Jahrtausendwende änderten sich die Ansichten vieler nicht behinderter Menschen über Menschen mit Behinderung jedoch nur wenig. Menschen mit und Menschen ohne Behinderung begegneten sich nach wie vor selten. Es ist eine Errungenschaft, dass Menschen mit Behinderung heute zum Alltagsbild gehören, auch wenn Hemmungen, Berührungsängste, gegenseitige Mißverständnisse immer noch vorhanden sind. Es hat über 100 Jahre gebraucht, um den heutigen Status zu erreichen. Seit 2002 geschieht etwas und die Zeitspannen zwischen einzelnen Entwicklungsschritten verkürzen sich. Dennoch bleibt viel zu tun. Die weiteren einzelnen Entwicklungsschritte dürfen allerdings nicht mehr Dekaden andauern.

Gerade in der heutigen Zeit ertappen wir uns bei objektiver Betrachtung schnell dabei, für bestehende Problemstellungen schuldige Adressaten zu finden. Meist ist es die Politik oder die Wirtschaft, die wiederum Verbänden überzogene Forderungen vorwerfen. Zugegeben, auch wir fühlten uns in unserer Arbeit schon durch Lobbyismus blockiert. Aber entscheidend ist, wie man damit umgeht, wie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft künftig handeln. Eines steht allerdings fest, ein weiter so gibt es auch im Bereich der Barrierefreiheit nicht. Wir haben durch unsere Arbeit alle Seiten kennengelernt. Die vielen Freiwilligen auf lokaler Ebene, die Kommunalpolitik genauso wie die Bundesverbände und die Bundespolitik. Da wir als Europäisches Kompetenzzentrum für Barrierefreiheit e.V. von Beginn an neutral, unabhängig und überparteilich agiert haben, konnten wir in den letzten 15 Jahren Tätigkeit, nennen wir es - nicht betriebsblinde - Eindrücke sammeln, aus denen wir heute Rückschlüsse und Handlungsempfehlungen ableiten können, die nicht zuletzt auch die Vorgehensweise innerhalb unseres Bundesprojektes beeinflusst haben. Aber werfen wir zunächst einen Blick auf den aktuellen Stand der Umsetzung der Barrierefreiheit in Deutschland:

 

Aktueller Status

60.000 Ärzte Von 252.000 niedergelassenen Ärzten geben 60.000 an, in einem oder mehreren Bereichen über barrierefreie Praxisräume zu verfügen.
3.600.000 Wohnungen Es fehlen in Deutschland schon heute 2,5 Mio. barrierefreie Wohnungen (2030 fehlen 3,6 Mio Wohnungen).
2,5 Milliarden Euro Der deutsche Tourismus verschenkt jährlich rund 2,5 Mrd. Euro wegen nicht vorhandener barrierefreier Angebote.
10% LadenflächenLediglich 10,1% der Ladenflächen in Deutschland sind barrierefrei/-arm gestaltet. In den 35 größten Städten sogar nur 8,6%.
2,5 Milliarden Euro Nur jeder 2.Bahnhof in Deutschland ist barrierefrei. Bei Bushaltestellen zeigt sich ein noch schlimmeres Bild.
2,5 Milliarden Euro1,2 Mio Sehbeeinträchtigte können keine Onlineangebote nutzen. Ebenso aber auch Menschen mit Lernschwierigkeiten.

Es braucht also ein Umdenken und einen Bewusstseinswandel. Barrierefreiheit ist der Grundpfeiler nachhaltiger Sozial- und Wirtschaftsräume. Barrierefreiheit ist ein wichtiger, aber unterschätzter, Wirtschaftsfaktor, ist nachhaltiger und unverzichtbarer Garant für Lebensqualität. Dieser Schlüsselrolle wurde und wird die Barrierefreiheit in der gesellschaftlichen Wahrnehmung immer noch nicht bzw. nicht mehr gerecht. Meist bemerken wir dies erst, wenn wir selber temporär oder dauerhaft betroffen sind oder im Alltag auf konkrete Barrieren stoßen.

Beim Thema Barrierefreiheit haben sich seit 2003, dem europäischen Jahr für Menschen mit Behinderung in den Köpfen Synonyme wie "rollstuhlgerecht" oder "behindertengerecht" fest verankert - eine Fehlinterpretation, die sich vielfach bis heute fortsetzt. Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger, darunter auch Stakeholder, Politisch Verantwortliche und Entscheider sehen in der Umsetzung und Gestaltung von Barrierefreiheit meist nur die Schaffung von Angeboten für Menschen mit Behinderung. Eine Fehlinterpretation die leider auch die Begrifflichkeit Inklusion ereilt hat. Wir werden Jahrzehnte brauchen, bis wir die Gestaltung einer barrierefreien Umwelt umgesetzt haben werden. Der Beginn dieses Prozesses erlaubt aber weder Verzögerungen, noch das Einschlagen eines falschen oder niedirgschwelligen Weges. Es ist bisher noch nicht gelungen, die gesamte Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren, diese mitzunehmen und sich als eine Gesellschaft, bestehend aus Menschen mit vielen unterschiedlichen Eigenschaften, Fähigkeiten und Bedürfnissen unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Kultur, Sprache und Religion zu akzeptieren. Wäre dieses Bewusstsein etabliert, dann wäre längst ein Verständnis dafür gewachsen, wie elementar wichtig die Umsetzung von Barrierefreiheit für uns alle ist.

Problemstellung: Insellösungen

Einzelne Unternehmen und Verbände haben sich branchen- und interessensspezifisch bereits auf den Weg gemacht, Barrierefreiheit umzusetzen, mit dem Ergebnis, dass es viele gute Ansätze aber leider auch viele Insellösungen gibt. Ein barrierefreies Objekt alleine, z.B. ein Hotel ist wenig zielführend, wenn nicht auch die Infrastruktur (z.B. der Bahnhof, die umliegenden Geschäfte, Sehenswürdigkeiten, Sportstätten oder Restaurants) barrierefrei gestaltet sind.

Problemstellung: Urbanisierung vs Ländliche Räume

Der Anteil älterer Menschen nimmt insgesamt stark zu. Heute gibt es meist barrierefreie Konzepte und Ansätze für urbane Strukturen. Den ländlichen Raum mit seinen alten und neuen Herausforderungen und seiner Vielfalt zu erhalten, muss unser Anspruch sein und darf insbesondere in den sich immer weiter ausbreitenden Gebieten mit alternder Bevölkerung nicht vernachlässigt werden. Barrierefreiheit ist ein wichtiger Baustein, um resiliente ländliche Räume zu schaffen. Hierzu muss der Ansatz barrierefreie Infrastrukturen zu schaffen auch im ländlichen Raum etabliert werden, um auch dort die Lebensqualität und Wirtschaftskraft zu erhalten.

Problemstellung: Fehlende Daten und Fakten

Es fehlt eine solide Datenbasis für zwingend erforderliche politische und wirtschaftliche Entscheidungen, Maßnahmen und nachhaltige Programme zur Zukunftssicherung und -gestaltung, zum einen zur Verbesserung des Bedarfes und der gleichberechtigten Teilhabe aller in der Gesellschaft (Soll-Analyse) und zum anderen zum Status quo der bisherigen Maßnahmen zur Umsetzung von Barrierefreiheit (Ist-Analyse). Die UN-Konvention beinhaltet u.a. den gesellschaftspolitischen Auftrag, alle gesellschaftlichen Bereiche inklusiv zu gestalten: Dahinter verbirgt sich auch die Herausforderung, die bisherige politische Herangehensweise und gesellschaftspolitische Berichterstattung auf Basis valider Daten einer grundlegenden Revision zu unterziehen. Denn mit der Ratifizierung der UN-Konvention haben sich die Länder zur „Sammlung geeigneter Informationen, einschließlich statistischer Angaben und Forschungsdaten, die [es] ermöglichen, politische Konzepte zur Durchführung dieses Übereinkommens auszuarbeiten und umzusetzen“ (vgl. Artikel 31) verpflichtet.

Ein erster wichtiger Schritt: Soll-Analyse

In Deutschland führt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hierzu seit 2016 erstmals eine Repräsentivbefragung zur Teilhabesituation von Menschen mit Behinderung durch, um ein fundiertes Bild zum Stand der Inklusion in Deutschland zu erhalten, eine zielgruppenspezifisch aufbereitete Berichterstattung zu ermöglichen und die Inklusions- und Exklusionsprozesse sowie den Wirkungsgrad unterschiedlicher behindertenpolitischer Maßnahmen abzubilden. Mit diesem Teilhabe-Survey schließt man nicht nur eine bestehende Datenlücke, sondern erhält eine solide Datenbasis zur Umsetzung der UN-Konvention.

Und die Ist-Analyse ?

Auch bedingt durch das fehlende Bewusstsein für einen gesamtgesellschaftlichen 360° Blick ohne toten Winkel hinsichtlich der Barrierefreiheit, kann bis dato niemand reale Zahlen vorlegen, inwieweit Barrierefreiheit öffentlich und vor allem privatwirtschaftlich umgesetzt worden ist bzw. noch umgesetzt werden muss. Des Weiteren haben wir ein ebenso gravierendes Problem lokalisiert. Unterschiedliche Ansichten bezüglich der Aussage, "Wir bzw. dieses Objekt ist barrierefrei!" Hierzu nachfolgend ein Beispiel: Die Bilder sind entstanden an einer Hochschule. Diese hat öffentliche Mittel erhalten u.a. verbunden mit der Auflage, umfassende Barrierefreiheit zu gewährleisten. Dieses öffentlich zugängliche Gebäude taucht in der Statistik als barrierefreies Gebäude auf. Die Bilder zeigen die traurige Wahrheit. Wir haben den Verantwortlichen bei der Kreisbaubehörde damit konfrontiert und erhielten die Aussage: "Was hat denn Hörbehinderung und Sehbehinderung mit Barrierefreiheit zu tun?"

Akute Unfallgefahr
Neu errichtet
Falsche Barrierefreiheit

Fotos: EUKOBA e.V.

Um der Forderung des Artikel 31 nachzukommen, leuchtet es sicherlich ein, dass zur Berichterstattung nicht nur Sollwerte, sondern auch belastbare Ist-Zahlen und Daten unabdingbar benötigt werden. Dieses Erfordernis wird deutlich, wenn man die Frage formuliert, wo setzt man bei Umsetzungsmaßnahmen und nachhaltigen Programmen an. Und schließlich noch deutlicher: Wenn man anhand dieses Zahlenwerkes Maßnahmen initiiert, wie misst man deren Erfolg oder Misserfolg?

 

10 Befragte - 11 Antworten

Befragt man 10 Personen, was für Sie barrierefrei bedeutet, erhält man meist 11 Antworten. Dies gilt auch für 10 Personen mit gleichartiger Einschränkung. Das liegt nicht an der Unentschlossenheit, sondern faktisch an der Individualität jedes einzelnen Menschen. Wie also verleiht man dem Satz, "Wir sind barrierefrei" Aussagekraft und den Anspruch auch verlässliche Informationen?

15 Prozent

Im Schnitt leben in einer Gemeinde heute 10 bis 15 Prozent Einwohner/Innen mit einer Einschränkung. Dazu gehören Rollstuhlfahrer; Mobilitätseingeschränkte, Menschen mit körperlicher Einschränkung, Taube oder schlecht Hörende, Erblindete oder Seheingeschränkte, Menschen mit einer Lernbehinderung, Kognitiv, seelisch oder psychisch eingeschränkte Menschen.

40 Prozent

Die Altersgruppe 80+ (heute 3,7 Millionen) wird in den nächsten Jahren stetig wachsen. Bis 2020 auf fast 6 Millionen, nach 2030 noch stärker zunehmen und 2050 gut 10 Millionen erreichen, also fast dreimal so hoch. Der Anteil der Hochbetagten an der Altersgruppe 65+ beträgt dann nicht mehr 25%, sondern 40%. Mit dieser sehr starken Zunahme wird auch die Zahl der Pflegebedürftigen zunehmen.

Hinter den bisherigen Zeilen verbergen sich bereits einige "hausgemachte" Kernprobleme. Neben dem mangelnden Bewusstsein, dass wir als Kern des Übels ansehen, wird es schon bei der Definition und rechtlichen Grundlage der Barrierefreiheit, wie nachfolgend dargestellt, schwierig.

 

 

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